Nach einer sehr schönen Sommerpause in Deutschland, bin ich nun schon seit Montag Abend wiedern in den USA.
Der Anflug verlief leider nicht ganz wie geschmiert. Nach einer einstündigen Verspätung meines Fluges von London nach Dallas wegen eines verspäteten Crew Mitglieds, habe ich in Dallas den Anschluss verpasst, sowie den nächstmöglichen. Erst kurz vor 22 Uhr konnte ich weiterfliegen,sodass ich gegen Mitternacht in Salt Lake City war. Von dort wollte ich ja mit dem Shuttle (3,5h) weiter nach Pocatello fahren, allerdings war das Letzte des Tages 22.30 abgefahren.
So musste ich wohl oder übel auf den nächsten Bus warten, der früh um 8 kam. Die Nacht auf dem Koffer in der Ecke des Terminals war nicht wirklich bequem, aber wenigstens war ich zeitig wach. Die Reinemachkräfte haben nachts ganze Arbeit geleistet...!
Als ich gegen um 11 in Pocatello ankam hatte ich mich dann auch noch mit der Haltestelle vertan. Die Tankstelle Jackson's die angefahren werden sollte, war nicht die in der Nähe vom Campus, sondern gleich an der Autobahnabfahrt, sodass ich wider Erwarten einen Fahrer in die Stadt gebraucht habe. Nach rumtelefonieren hat sich herausgestellt, dass mich niemand abholen konnte, weil alle schon Uni hatten, also habe ich Anhalter gespielt und nach einer halben Stunde einen freundlichen älteren Herr an der Tankstelle gefunden, der mich zu meiner Wohnung fahren konnte.
An der WG angelangt, komme ich rein und schaue mir die Küche an: Gedanke: Oh! Alles war fettig, auf dem Ofen liegen Kochreste, die Spüle ist verkalkt. Als ich weitergehe zum Bad verwandelt sich der Gedanke zu "No!!!", dieses ist vollkommen verdreckt, verkalkt, vollgespritzt...und riechen tut es auch nicht besonders toll. Mein japanischer Mitbewohner hat in dem vergangenen Jahr offenbar ganze Arbeit geleistet...
Allerdings bin ich erstmal froh an der Uni angekommen zu sein nach 12h Verspätung und checke ein, irgendwo muss ich ja schlafen. Zumindest habe ich ein sauberes Zimmer...
Ich hab dann auch gleich gefragt, ob ich denn in eine andere WG umziehen kann, bzw. habe ich mir auch außerhalb des Campus noch etwas angeschaut. Außerhalb des Campus hätte ich eine günstigere Miete, müsste mir aber noch Möbel für mein Zimmer beschaffen, sodass ich mich dann doch für On-Campus entscheide, die WG die mir gezeigt wird ist, obwohl noch unaufgeräumt von den Vormietern, schon wesentlich sauberer als meine jetzige. Unser Building Manager wollte diese dann ursprünglich bis Freitag herrichten, hat es aber nicht geschafft, neuer Umzugstermin ist jetzt Dienstag. Mal sehen. So richtig traue ich dem Braten noch nicht...
Die Uni ging recht gemächlich los, zumindest standen letzte Woche noch keine Hausaufgaben und heute ist Feiertag. Diese Woche wird da schon mehr los sein, aber das krieg ich auch über die Bühne.
In der ersten Woche gab es auch wieder schön viele Kennenlernpartys, wo ich einige Freunde wiedertreffen konnte und auch ein paar neue Leute kennengelernt habe. Zum Beispiel haben wir dieses Jahr hier drei deutsche Tennisspielerinnen sowie wieder zwei Deutsche Austauschstudenten aus Paderborn.
Das Volleyballfeld wurde auch schon öfter aufgebaut, wo ich mich nach meinem "Schwimmtraining" ein bisschen mit betätigt habe. Also im Großen und Ganzen bin ich froh wieder hier zu sein, auch wenn der Einstieg etwas holprig war.
Das war's erstmal wieder von "drüben", also bis zum nächsten Mal.
Der Anflug verlief leider nicht ganz wie geschmiert. Nach einer einstündigen Verspätung meines Fluges von London nach Dallas wegen eines verspäteten Crew Mitglieds, habe ich in Dallas den Anschluss verpasst, sowie den nächstmöglichen. Erst kurz vor 22 Uhr konnte ich weiterfliegen,sodass ich gegen Mitternacht in Salt Lake City war. Von dort wollte ich ja mit dem Shuttle (3,5h) weiter nach Pocatello fahren, allerdings war das Letzte des Tages 22.30 abgefahren.
So musste ich wohl oder übel auf den nächsten Bus warten, der früh um 8 kam. Die Nacht auf dem Koffer in der Ecke des Terminals war nicht wirklich bequem, aber wenigstens war ich zeitig wach. Die Reinemachkräfte haben nachts ganze Arbeit geleistet...!
Als ich gegen um 11 in Pocatello ankam hatte ich mich dann auch noch mit der Haltestelle vertan. Die Tankstelle Jackson's die angefahren werden sollte, war nicht die in der Nähe vom Campus, sondern gleich an der Autobahnabfahrt, sodass ich wider Erwarten einen Fahrer in die Stadt gebraucht habe. Nach rumtelefonieren hat sich herausgestellt, dass mich niemand abholen konnte, weil alle schon Uni hatten, also habe ich Anhalter gespielt und nach einer halben Stunde einen freundlichen älteren Herr an der Tankstelle gefunden, der mich zu meiner Wohnung fahren konnte.
An der WG angelangt, komme ich rein und schaue mir die Küche an: Gedanke: Oh! Alles war fettig, auf dem Ofen liegen Kochreste, die Spüle ist verkalkt. Als ich weitergehe zum Bad verwandelt sich der Gedanke zu "No!!!", dieses ist vollkommen verdreckt, verkalkt, vollgespritzt...und riechen tut es auch nicht besonders toll. Mein japanischer Mitbewohner hat in dem vergangenen Jahr offenbar ganze Arbeit geleistet...
Allerdings bin ich erstmal froh an der Uni angekommen zu sein nach 12h Verspätung und checke ein, irgendwo muss ich ja schlafen. Zumindest habe ich ein sauberes Zimmer...
Ich hab dann auch gleich gefragt, ob ich denn in eine andere WG umziehen kann, bzw. habe ich mir auch außerhalb des Campus noch etwas angeschaut. Außerhalb des Campus hätte ich eine günstigere Miete, müsste mir aber noch Möbel für mein Zimmer beschaffen, sodass ich mich dann doch für On-Campus entscheide, die WG die mir gezeigt wird ist, obwohl noch unaufgeräumt von den Vormietern, schon wesentlich sauberer als meine jetzige. Unser Building Manager wollte diese dann ursprünglich bis Freitag herrichten, hat es aber nicht geschafft, neuer Umzugstermin ist jetzt Dienstag. Mal sehen. So richtig traue ich dem Braten noch nicht...
Die Uni ging recht gemächlich los, zumindest standen letzte Woche noch keine Hausaufgaben und heute ist Feiertag. Diese Woche wird da schon mehr los sein, aber das krieg ich auch über die Bühne.
In der ersten Woche gab es auch wieder schön viele Kennenlernpartys, wo ich einige Freunde wiedertreffen konnte und auch ein paar neue Leute kennengelernt habe. Zum Beispiel haben wir dieses Jahr hier drei deutsche Tennisspielerinnen sowie wieder zwei Deutsche Austauschstudenten aus Paderborn.
Das Volleyballfeld wurde auch schon öfter aufgebaut, wo ich mich nach meinem "Schwimmtraining" ein bisschen mit betätigt habe. Also im Großen und Ganzen bin ich froh wieder hier zu sein, auch wenn der Einstieg etwas holprig war.
Das war's erstmal wieder von "drüben", also bis zum nächsten Mal.
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