Samstag, 24. September 2011

2 Wochen "Conditioning" geschafft


Jetzt ist wieder mal Wochenende und ich hab mal wieder Zeit mich gedankenlos anderen Sachen als der Uni und dem Sport zu widmen:)

Vergangenen Sonntag hab ich mit Freunden hier eine Höhle besucht, Government Cave im Craters of the Moon National Monument. Das war ungefähr 1,5h von Pocatello entfernt, wir sind aber zuerst nach Aberdeen (nördlich vom American Falls Reservoir) gefahren, wo Amber, eine Freundin von der Uni, wohnt und dann mit zwei Pickups (die waren auf der Strecke notwendig!!!) weiter zur Höhle. Nach einigen Verirrungen sind wir dann auch dort angekommen. Ausschilderung gabs nämlich nicht und Amber's Familie war das letzte Mal vor 12 Jahren dort!

Zwischenstopp auf dem Weg zur Höhle

Die Höhle an sich war etwa 2 Kilometer lang und im Schnitt 2-3 Meter hoch, an manchen Stellen (s. Bilder) aber auch deutlich enger! An den Wänden und der Decke befanden sich Calcium - Anreicherungen, aus denen sich tolle Schneemänner bauen ließen!
Jessica, Amber und Erica
Hjalmar (aus Schweden), Me und Jacob
 Auf dem Weg zurück gabs dann noch ein (amerikanisches) Barbecue, was daraus bestand, dass Burgerfleisch gegrillt wurde und der Hamburger selbst zusammengebaut wurde. Dazu (wie ich dachte), aber eigentlich eher als Nachspeise, gabs süßen Nudelsalat mit Marshmallows...das war vielleicht komisch!
Das Ganze hatte also mit dem deutschen Begriff "Grillen" nicht viel zu tun...
Aber überreife Johannisbeeren gabs dort im Garten noch! :D
 auch!:)

Die Rückwärtssalto Bilder sind übrigens dort im Garten aufgenommen worden.

In der vergangenen Woche stand wieder 3 Mal Krafttraining an und dazu mehrere Kraftkreise und 2 Turnstunden, aber auch einiges an läuferischen Aufgaben. Am Montag hieß es, auf zur 5x16x100m Staffel...es ist quasi jeder ne Meile gelaufen, und das in 3,54 min! (unsere Gesamtzeit betrug ca. 19,30 min). Ganz schön rekordverdächtig!

Und als die Waden endlich fest waren, ging es in den Kraftraum.

Mittwoch stand ein lockeres Läufchen für ca 20-25 min durch die Berge an...mit 5 Anstiegen von je 30-40 Höhenmetern. Das war die Vorbereitung für den "Kenya" - Lauf am folgenden Tag.

Die Steigung betrug etwa 30-40% und auf 300-400m Länge ging es etwa 100 Höhenmeter hinauf...also mehrere Gipfel des Vortages über eine Abkürzung bestiegen. Dabei wurde auch die Zeit gestoppt, mit 2,13 min war ich ca. eine halbe Minute hinter dem schnellsten, aber auf jeden Fall gut dabei. Beim zweiten Mal musste ich das hinaufrennen bei Hälfte der Strecke aufgeben und hab versucht, meine Wanderschritte einfach so groß wie möglich zu machen was bei 200 Puls gar nicht so einfach ist!

Wenn ich davon ein Foto habe, stelle ich es mal hier rein!

Freitag galt es dann nach dem ersten zweiwöchigen Training die maximalen Kraftwerte zu ermitteln und mit dem entsprechenden Gewicht 8-12 Wiederholungen zu schaffen. Das hat sich ganz gut angefühlt, auf jeden Fall fühle ich mich schon kräftiger dabei und bekomm auch kaum noch Muskelkater davon.
Die Waage hat schon 2kg mehr angezeigt, ein paar Muskeln scheinen auch schon durch die Haut.;)

Freitag Nachmittag bin wurde ich bei einer von vielen Aktionen hier von Amber und Jessica "Face-gepainted"...das sollte ein Bengal - Tiger werden;)



Auf jeden Fall bin ich damit dann zum Volleyball Spiel aufgekreuzt und hab unser Tiger Maskottchen Benny erschreckt und unser Team ordentlich angefeuert!:) Das Spiel ging mit 3-1 an uns und vom Niveau her wars etwa Regionalliga, denke ich.

Heute war ich auf einer amerikanisch-mexikanischen Hochzeit, das Brautpaar und je 6 Brautjungfern und die männliche Variante davon waren hübsch anzuschauen. Allerdings war danach relativ wenig los, weder Spiele noch Musik, sodass wir schon relativ zeitig wieder los sind. Bei 30° und hauptsächlich Aufenthalt in der Sonne kann das auch der Grund gewesen sein!

Nach dem Abendessen in der Mensa bin ich noch einer Slackline über den Weg gelaufen und ein bisschen auf Bäumen herumgeklettert...:)

Soviel zu dieser Woche, nächste Woche mehr...!

Christoph

Sonntag, 18. September 2011

Rafting und Tainingsauftakt


Vergangenes Wochenende ging es zur Rafting Tour auf dem Snake River. Wieder über das Outdoor Adventure Center der Uni organisiert starteten wir Sonnabend früh 7.30, wie meistens bei solchen Touren mit halber Stunde Verspätung, in Richtung Grand Teton Nationalpark. Wenige Kilometer oberhalb des Palisades Reservoir errichteten wir dann zunächst unsere Zeltstadt, bevor es weiter flussaufwärts zum Boote ausladen und aufpumpen ging.

Bild




Nachdem alles vorbereitet war fuhr unsere Chefin den Van wieder zu den zelten und trampte zurück zum Rafting Startort. Nach kurzer Belehrung durften wir dann lospaddeln, ich durfte zusammen mit 4 Nepalesen und Dana, der Uni-Betreuerin, das Boot auf Kurs halten...zumindest haben wirs versucht!
Die Nepalesen haben es aber immer wieder geschafft, dass wir einfach auf dem Fluss gekreiselt sind!
Die erste Tagestour verlief in etwas ruhigeren Gewässern zum üben, nass geworden sind wir dank Wasserschlachten trotzdem. (das gehörte auch mit zum Unterricht;))
Nachdem wir dann gegen 4 am Nachmittag wieder auf dem Campingplatz angelangt sind, war Entspannung angesagt... mein Versuch zum lesen von Harry Potter 6 auf Englisch ist wegen Müdigkeit nach wenigen Seiten gescheitert...

Im Camping Stuhl war schlafen aber auch nicht wirklich bequem, also hab ich mich ins Zelt verkrochen und bisschen Schlaf nachgeholt. Komischerweise hatte ich in der Nacht zuvor wieder nur 4h geschafft...;)
Pünktlich zum Abendbrot mit Enchiladas war ich wieder wach und es hat sich gelohnt! Das war köstlich!
Danach saßen wir noch bis Mitternacht am Feuer (am Snake River wurde es zum Glück nicht ganz so schnell kalt wie am Jackson Lake!) und betrieben kulturellen Austausch zwischen 4 Nepalesen, 2 Deutschen (von 3 an der ISU, Wladimir war mit), einer mit Amerikaner verheirateten Schwedin und 5 Amerikanern....
Das Lagerfeuer ging gerade aus...
Tag 2 der Rafting Tour wurde noch spannender! Wir passierten mehrere Stromschnellen wie z.B. Big Kahuna, wo sich riesige stehende Wellen von bis zu 2m Höhe bilden. Ich wurde an dem Tag zum zweiten Steuermann befördert, um die wilden Rudereien der Nepalesen ein bisschen auszugleichen und Dana zu helfen, das Boot schön frontal in die Wellen zu steuern! Erstens wurden dadurch die anderen richtig schön nass und wir auf der Rückseite des Schlauchbootes blieben größtenteils trocken!
Nach Rast mit Burridos zum Mittag fuhren wir wieder bis nachmittags auf dem Snake River und genossen dann noch ein, wenn auch recht kurzes, Bad im maximal 15°C warmen Wasser!

Die schoenste Aussicht des Wochenendes






Am Steuer mit Dana


Auf der Heimfahrt konnte ich noch eine USA Karte erstehen, worauf nun meine Reiseplanung für die unifreien Zeiten erfolgt. Außerdem gabs noch eine Kugel quadratisches Eis, wieder mal vom Format entsprechend 4 deutschen Kugeln, an der ich mindestens eine halbe Stunde zu knabbern hatte!
Wieder in Pocatello angelangt, waren wir sogar pünktlich genug, um noch in der Mensa zu abend essen zu können (schließt halb 8)...ach wie hab ich das Chicken vermisst, das gibts mindestens 15 pro Woche als Mensahauptgericht!

Achja, mehr Bilder zum Rafting gibts hier: Rafting Bilder

Nun stand die nächste Woche bevor...und der Auftakt des offiziellen Trainings! Bisher war alles nur freiwillig und aus Spaß an der Freude, ab Montag wurde es ernst.
Wegen Gewitters ging es gleich in den Kraftraum und dort mit 70 Leuten in etwa 5er Gruppen gleichzeitig unter die Hantelstange: Kniebeugen, Reißen, Bankdrücken, Klimmzüge und etliche Variationen derselben Übungen standen auf dem Plan, natürlich mit ordentlich Pfunden auf den Schultern!!!
Nach dem eigentichen Kraftprogramm mit Gewichten stand noch Bauchmuskeltraining auf dem Programm...
ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie es mir danach ging, besonders am nächsten Tag. Alle Leichtathleten die ich hier kenne und im Laufe der Woche immer wieder getroffen habe, zeigten seltsame Bewegungsformen, insbesondere wenn es ums Treppensteigen und hinsetzen ging!

Dienstags stand dann ein leichteres Programm an...was sich allerdings mit ordentlichem Muskelkater nicht wirklich leichter angefühlt hat! Treppensprünge, Steigesprünge und einige Hürdenkoordinationsübungen mit schweren Beinen...

Mittwoch war der bisher härteste Tag! Auf den immer noch andauernden Muskelkater gab es 1h Koordination und Sprints im Stadion, wieder 1,5h Krafttraining mit Gewichten und nach einem mickrigen Abendbrot (bestehend aus einer viertel Schüssel Kornflakes trocken, 1 Muffin und 4 Pflaumen) noch eine Stunde Turnen. Obwohl körperlich schon am Ende hat der Spaß an der Bewegung beim Turnen wieder neue Kräfte freigesetzt. Nach einigen Bodenturnübungen mit Rädern, Handständen und Rondats hieß es dann: Jeder 10 Rückwärtssaltos! Zum Glück gibt es auch eine schöne Schaumstoffgrube wo ich diesen erstmal üben konnte. Danach wurden alle Geräte getestet, verschiedene Übungen an den Ringen, eine versuchte Kippe am Reck und Barren sowie einige Trampolinexperimente später hatten wir unser Tagesprogramm geschafft und waren selbst alle platt. (Außer die Blasen an den Händen, die waren eher huckelig bzw,. offen!)


Dass hier niemand denkt, ich mache nur Sport...bis Montag muss ich einen Essay auf Englisch schreiben. Immer wenn ich mal eine Stunde entbehren konnte bzw. eher wollte, wurde etwas hinzugefügt sodass ich heute mit knapp 2000 Wörtern endlich fertig geworden bin. Jetzt lass ich noch ein paar Amis Korrektur lesen und dann bin ich abgabebereit.

Aber nun wieder zu den wichtigen Dingen, es stand ja weiterhin tägliches Training auf dem Plan. Die erste Konditionierungsphase soll über 2 Wochen gehen mit 3 Mal in der Woche Krafttraining und 1-2 mal Turnen sowie 2 Mal Leichtathletik im eigentlichen Sinne auf dem Davis Field.

Donnerstag war der entspannteste Trainingstag...nur 2km durch die Berge einlaufen und dann 4 Berganläufe! Das hat zur Abwechslung richtig Spaß gemacht und danach hab ich mich auch wieder einigermaßen gut gefühlt. Abends ging es dann noch mit Freunden in die Sporthalle, wo wir uns im Tennis und Tischtennis versucht haben...um die Glieder ein bisschen auszuschütteln!:)
Freitag wieder Kraft, es tut zwar weiterhin weh, aber die Muskelkater-Nachwirkungen werden von Tag zu Tag geringer. Tatsächlich konnte ich schon wieder schmerzfrei gehen...allerdings kein schnelles gehen, da protestierten schon wieder die Muskeln.

Samstag fand ich nach einer weiteren Turnstunde mit unzähligen Vor- und Rückwärtssaltis (diesmal auch auf Matten und nicht mehr in die Grube, allerdings auch vielen Trampolinsprüngen!) sowieso einer Stunde Stabhochsprung mit entscheidenden Fortschritten auch mal die Zeit, ein Footballspiel anzuschauen.
Die ISU gewann 50-20 gegen die Northern Colorado University, allerdings hat das ganze auch 3h gedauert!



 
 


Football Eröffnung

Nach der Fertigstellung meines Essays hab ich hier dann das erste Mal eine Gitarre von Freunden ausgeliehen und versucht, mich ein bisschen abzuspannen. Am Ende war das schreiben doch ganz schön schwer!

Heute geht es mit ca. 10 Leuten zur Besichtigung einer Höhle mit anschließendem Grillen bei einer Freundin in Aberdeen (45min von Pocatello).

Bilder zum Blog folgen noch, wer auf die Uhrzeit schaut, bei mir ists nachts um 2 und ich muss heute früh raus!

Also bis zum nächsten Mal!

Christoph

Mittwoch, 7. September 2011

Unizeit ist die schönste Zeit

Nach vielen neuen Eindrücken und ausreichend Beschäftigung komme ich nun wieder einmal zum bloggen!

Vorletztes Wochenende haben wir eine kleine Rafting Tour nach Lava Hot Springs (30min von Pocatello) gemacht. Dort sind wir mit Schlauchbootähnlichen Doppel/Dreierreifen den Fluss runtergefahren. Die erste Tour hat soviel Spaß gemacht, dass wir das nächste Mal unsere "Tubes" noch weiter den Fluss hinaufgetragen haben, dabei allerdings einen Wasserfall übersehen haben. Dort ging es dann plötzlich 2m runter und wir waren zu langsam, sodass wir, einmal unten angekommen, an einer stehenden Welle nicht mehr vorwärtskonnten und das Wasser aber auch von hinten gedrückt hat. Uns hat es alle rausgeschmissen und umhergewirbelt...Austin, ein Mitbewohner hier im Wohnheim, hat sich den Kopf an einem Felsen gestoßen und war danach nicht mehr wirklich auf der Höhe der Zeit, die anderen kamen alle mit leichten Kratzern davon.

Die Woche über hab ich dann auch das erste Mal wieder wirklich Hausaufgaben machen müssen, was ja an deutschen Universitäten nicht so üblich ist…;)
Mein English Summary eines Artikels wurde kurzerhand in die Nachtstunden verlegt, nachdem der DVD Abend bei Freunden etwas länger ging und ich eine Überbrückung bis zum Beginn der Leichtathletik WM Live-Übertragung gebraucht habe (startet hier gegen 4 Uhr morgens!).
Das eigene Leichtathletik Training wird auch langsam intensiver, neben 4 Mal in der Woche Stabhochsprungtraining beim Coach von Olympiasiegerin (2000) und Ex-Weltrekordlerin Stacy Dragila, hab ich jetzt auch schon ein paar Mal den Speer in der Hand gehabt und ein paar Läufchen absolviert (natürlich nach längerer Pause mit anschließendem Muskelkater).
Das Training hier macht richtig Spaß! Ich lerne viel, nicht nur in sportlicher Hinsicht sondern auch über die Lebenseinstellung der Amerikaner, kann aber auch teilweise Wissen weitergeben. Als internationaler Student steht man auf jeden Fall häufig im Mittelpunkt des Interesses!

Dieses Wochenende (inklusive Labor Day am Montag) habe ich am Jackson Lake im Teton National Park verbracht. Mit einer 8er Gruppe haben wir am Samstag früh um 7 unsere Kayaks und Camping Utensilien auf den Van mit Anhänger geladen und sind 3,5h nach Wyoming gefahren. 

Nach einigen Nickerchen im Auto und ausgiebiger Landschaftsbetrachtung kamen wir dann am südlichsten Ende des Jackson Lake an, wo es nun galt, alle mitgebrachten Sachen in wasserdichten Behältern im Kayak zu verstauen! Das hat mehr als 1,5h in Anspruch genommen!



Dann ging das Gepaddel los. Am Mittwoch zuvor haben wir ja schon einmal im hiesigen Hallenbad geübt und sind im 25 yard Becken herumgefahren. Nach Mittagspause auf einer kleinen Insel kamen wir dann nachmittags in der Bearpaw Bay an und nahmen unseren Campingplatz in Beschlag.





Für die Arbeit des ersten Tages wurden wir mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt sowie leckerem Hühnchen aus dem Dutch Oven mit Kartoffelbrei. Das Lagerfeuer wurde allerdings an beiden Tagen relativ zeitig beendet, weil die Temperaturen dann doch sehr schnell dem Nullpunkt entgegenstrebten. 



Als ich am Sonntag früh zum Sonnenaufgang aufgestanden bin, waren alle Kayaks überfroren und der See hat regelrecht gedampft! Davon konnte ich nicht genug Fotos machen...!

Bild







 
Nach dem alle langsam wach waren und gefrühstückt hatten, ging es diesmal mit leichterem Gepäck wieder ins Kayak und in die nächste Bucht...
 
Dort genossen wir einfach das schöne Wetter (Sonnenschein pur und auch fast 30°C) und versuchten unser Glück mit der Angel...allerdings ohne Erfolg!

Abends gab es dann leckeres Chili con Carne...so lecker...aber soooo viel!
Montag sind wir dann ganz gemütlich zurückgepaddelt...bis auf den Endspurt! Im Doppelkayak kriegt man schon ganz schön Speed drauf!;)

Auf der Rückfahrt nach Pocatello haben wir noch einen Eis-Stop in Jackson Hole gemacht und das erste Mal amerikanisch Eis gegessen. Als ich den Preis für eine Kugel sah, bin ich blass geworden: $4,24!!! Aber nachdem uns dann gezeigt wurde das eine amerikanische Kugel ungefähr die Größe von 4 deutschen Kugeln hat, sah das schon etwas anders aus...! Sehr interessant war übrigens auch die Kombination einer Eisdiele mit dem Verkauf von Paintballwaffen…

Heute habe ich wieder Stabhochsprung trainiert und meine Blasen an der rechten Hand malträtiert...aber es hat sich gelohnt: 4,30m hing die Gummilatte heute hoch und ich bin (zwar mit touchieren) drübergekommen!!!:D Langsam gehts richtig vorwärts!

Wer übrigens noch mehr Bilder von der Kayak Tour sehen möchte:

Kayaking Pics

Viele Grüße an die Heimat,

Christoph