Den Artikel wollte ich schon eher Posten, leider bin ich nicht so schnell wie gedacht fertig geworden mit schreiben...
Die vergangenen zwei Wochen (vom Anfang des Artikel Schreibens) bin ich mit meinem Freund Logan
vom Leichtathletikteam durch die USA gekutscht und habe mir so einiges
angesehen. Los ging es am 30.5.
(Mittwoch) früh um 8, denn die erste Etappe war eine lange Wegstrecke, von Pocatello
durch die Wüsten Nevada’s bis zum Lake Tahoe.
1. Tag: Wie das nunmal so ist, sind wir effektiv erst um 9
losgekommen, aber das war nicht ganz so schlimm, ich bei meiner Zeitplanung ja
auch vergessen, dass wir in Nevada eine Stunde Zeitunterschied gewinnen. Also
lief alles nach Plan, der Tempomat hat uns sicher über die endlosen Weiten
gebracht und die Musik von König der Löwen in der Wüste/ Steppe hat ein
richtiges Afrika-Gefühl vermittelt.
Als wir gegen 19 Uhr dann zum ersten Mal den Lake Tahoe zu Gesicht
bekommen haben, waren wir happy. Von einem der Aussichtspunkte fanden wir
unseren eigenen Wanderweg über Stock und Stein hinunter zum Ufer und sprangen
dort ins ziemlich kühle Nass. Lange am Stück konnten wir nicht drinbleiben,
aber in Ufernähe gab es einige aus dem Wasser herausragende Felsen, wo wir uns
von der noch starken Sonne und mehr als 25°C trocknen lassen konnten!
Nach dem Sonnenuntergang am See haben wir unsere erste
Übernachtungsstation angelaufen bei den Eltern einer Freundin aus dem Leichtathletik
Team, die wir auch schon zu Wettkämpfen kennengelernt haben. Von dort waren es
am nächsten Tag noch 3-4h zum Yosemite National Park, was das erste große Ziel
der Reise war.
2. Tag: Da alle reservierungspflichtigen Campingplätze dort
schon bis Ende Juli ausgebucht waren, mussten wir zeitig dort sein, um einen
der first-come, first-serve Plätze zu bekommen, wo sich um 9 als wir ankamen,
auch schon eine Schlange gebildet hatte. Aber wir hatten Glück und haben ohne
Probleme einen Platz bekommen, nachdem die eindrucksvolle Anfahrt ein bisschen
länger gedauert hatte als gedacht. Dort haben wir übrigens auch einen Bären
gesehen, der direkt vor uns über die Straße gelaufen ist und uns direkt
angeschaut hat, als wir mit dem Auto daneben gestoppt haben.
Nach einem Nickerchen, wir waren ja seit 4.15 auf den
Beinen, entschieden wir uns dann für die Wanderroute zum Nevada Fall. Diese
beanspruchte uns ganz schön, allerdings waren auf dem Weg zwei beeindruckende
Wasserfälle zu bestaunen, sowie hervorragende Ausblicke ins Tal und die
umliegenden Berge. Nach vielen Bildern, einigen eiskalten Fußbädern und
ziemlich kaputt kamen wir nach ca. 5-6 Stunden wieder unten an und haben den
Gift Shop (Souvenirladen) erkundet sowie danach in unserer Campingküche Nudeln
mit Tomatensoße genossen…den ganzen Pack Nudeln. Wandern macht hungrig.
3. Tag: Am nächsten Tag hatten wir uns für die Wanderung zum
Ursprung des Upper Yosemite Falls entschieden, die ca. 900 Höhenmeter
beinhaltete. Nach dem Frühstück war es erst 9.30, es hat sich aber angefühlt
als hätten wir bis um 11 geschlafen, da es schon seit mindestens 3h hell war
sowie viele Kletterer und Wanderer aufgebrochen sind. Das gab uns demzufolge
viel Zeit den Tag gut zu nutzen und so machten wir uns auf zu den ersten 60
Serpentinen, die allerdings nur zu einem Aussichtspunkt auf halber Höhe des
Weges führten. Dort waren wir aber immer noch unter dem Auffangbecken des
Wasserfalls, der einige hundert Meter hoch ist. Nichtsdestotrotz gab es dort
schon einen herrlichen Ausblick auf das Yosemite Valley und den Half-Dome. Nach
zwei Stunden und 15 Minuten hatten wir es zum oberen Ende des Wasserfalls
geschafft, der eine senkrechte Wand hinunterstürzt. Die Zeit fanden wir
ziemlich beeindruckend, da die Wanderung hin- und zurück auf 6-8h ausgelegt
war. Dann sind wir noch ein bisschen weiter gewandert bis zum Yosemite Point,
von dem aus man eine atemberaubende Aussicht hat. Auf dem Weg habe ich auch zum
ersten Mal etwas Deutsch Unterricht mit Logan begonnen, sowie versucht ihm „Auf
der Mauer, auf der Lauer“ beizubringen…das war sehr interessant.
Nach unserem Abstieg haben wir uns mitsamt Camping Stühlen
auf zum Mirror Lake gemacht, welcher ein Staubecken im Merced River im Yosemite
Valley ist. Dort haben wir uns auf einer Sandbank in der Mitte des wirklich
sehr flachen Gewässers installiert und die untergehende Sonne am Half-Dome
direkt von unten betrachten können. Im kalten Wasser habe ich mir dann auch
noch ein Eisbad für meinen Muskelkater sowie meine Verletzung gegönnt, was sehr
angenehm war. Auf dem Weg zurück zum Camp haben wir einige Rehe aus nächster
Nähe betrachten können. Diese sind einfach 3m vor uns über die Straße gelaufen
und haben sich nicht einmal von meinem Kamerablitzlicht aus der Ruhe bringen
lassen.
4. Tag: An unserem letzten Tag im Yosemite haben wir uns etwas
mehr Entspannung gegönnt und haben nur Ziele auf Talebene besucht. Dort haben
wir noch die Lower Yosemite Falls besichtigt und sind danach an den Strand
gegangen. Das heißt, wir haben uns wieder eine Insel im Fluss, diesmal richtig
im Fluss, herausgesucht, dort unsere Campingstühle und Bücher mitgebracht und
uns einen schönen Sonnenbrand geholt, unterbrochen nur von kurzen Bädern im
Fluss, wenn es zu heiß wurde. Als wir
dort so saßen ist etwas weiter flussaufwärts sogar ein kleiner Schwarzbär am
Flussufer aufgetaucht und hat die dortigen Angler verscheucht. Langsam werden
es immer mehr Bären, die ich zu Gesicht bekomme. Als wir uns aufbruchfertig
gemacht haben, kamen weitere Touristen an unsere Badestelle, allerdings waren diese
etwas wasserscheu. Nachdem sie uns im Fluss schwimmen haben sehen, hat einer von ihnen mal einen Fuß ins
Wasser gehalten und ist sogleich zurückgeschreckt…!
Nach diesem entspannten Nachmittag am Fluss haben wir uns
auf nach Watsonville, südlich von San Francisco, gemacht, wo wir nach 4 Stunden
Fahrt bei meiner Verwandten Marion und ihrer Familie ankamen. Dort wurden wir
sehr herzlich willkommen geheißen und durften so gleich den 32° warmen Pool
ausprobieren. Viel angenehmer als der 12° warme Fluss… Nach Abendessen und viel
Erzählen haben wir dann im Pool Haus Quartier bezogen und Pläne für die
kommenden Tage geschmiedet.
5. Tag: Am kommenden Morgen haben wir uns dann Richtung Monterey aufgemacht, wo wir das
Aquarium besuchen wollten. Zuvor haben wir allerdings noch einen kleinen Kayak
Trip in der Monterey Bay unternommen und uns Seerobben, Seelöwen, Seeotter,
Seemöven, Pelikane usw. aus nächster Nähe angeschaut. Das Meeresmuseum in
Monterey war dann auch ein großer Erfolg, obwohl unsere Zeit etwas knapp bemessen
war. Es ist eines der größten Aquarien des Landes und hatte besonders
eindrucksvolle exotisch aussehende Quallen und Seepferdchen.
Monterey an sich ist auch ein sehr hübsches Städtchen, dort
habe ich mir mal Muschelsuppe in der Brotschale gegönnt, was Clam Chowder
genannt wird und sehr lecker war. Die Stadt ist berühmt für den Autor von „Die
Vögel“ (glaub ich) und war ein kommerzielles Zentrum der Sardinenfischerei.
6. Tag: Am nächsten Tag haben wir San Francisco besichtigt.
Leider hatten wir etwas diesiges Wetter, allerdings haben wir dennoch einige
schöne Aussichtspunkte ansteuern können unter anderem Treasure Island in der
Mitte der San Francisco Bay und Coit Tower, der auf einem Hügel über der Stadt
thront. Besonders interessant war Pier 39 mit all seinen skurrilen Geschäften und Chinatown mit all seinen überfüllten Geschäften. Wir haben uns echt gefragt, wie denn so viele Geschäfte mit verschiedenen Artefakten auf so engem Raum nebeneinander existieren können!
Natürlich sind wir auch mit dem Cable Car gefahren und haben diesem beim Wenden zugeschaut. Lombard Street lag dabei auch am Weg, allerdings sind wir dort nur heruntergelaufen, nicht gefahren.
7. Tag: Am nächsten Tag sind wir entlang des wunderschönen
Highway 1 an der Küste nach San Francisco gefahren und dann über die Golden
Gate Bridge im strahlenden Sonnenschein. Nach tausenden Bildern haben wir
versucht dem Ratschlag Bill’s zu folgen (bei dem wir übernachtet haben), und
dem Highway 1 weiter zu folgen. Aber nach 30 Meilen in 30kmh Durchschnittstempo
über die kurvigste Straße, die ich bis dahin je gesehen habe, haben wir uns
anders entschieden und haben den schnelleren Weg nach Norden gewählt.
Dann haben wir einen weiteren Tipp meiner Verwandten befolgt
und uns auf den Lost Coast Highway gewagt, eine kaum befahrene Verlängerung des
Highway 1 mitten durch den Küsten-Urwald auf dem Niveau eines Waldweges mit
tausenden Schlaglöchern und noch mehr Kurven. Immer mal wieder eröffnete sich
ein hervorragender Ausblick auf den Pazifik und nach ein paar Meilen fanden wir
einen Campingplatz. Dort entschieden wir uns die Nacht zu verbringen und wurden
mit Elchsichtungen und Sonnenuntergang belohnt. Nach dem Abendessen am Strand
ging es sehr zufrieden in die Schlafsäcke.
8. Tag: Der nächste Morgen brachte als erstes eine Abkühlung im
kalten Pazifik. Aber nach Lake Tahoe und Yosemite waren wir kaltes Wasser schon
gewohnt, deshalb war es nicht ganz so schlimm. Nach dem wir dann richtig wach
waren, ging es wieder auf den tollen Lost Coast Highway, dem wir weiter nach
Norden folgen wollten, um wieder auf bessere Straßen zu kommen. Wir sind davon
ausgegangen, dass der Camping Platz ungefähr in der Mitte der Strecke war, die
hier sogar schlimmer wurde. Bei einem Abzweig sind wir etwas ins Grübeln
gekommen, haben uns dann aber für geradeaus statt links entschieden. Nach dem
ersten abgewrackten Auto an der Seite waren wir uns schon nicht mehr ganz so
sicher, und als dann auch noch Büsche von allen Seiten in die „Straße“
hineinwuchsen und dort ein zweites Auto für immer am Straßenrand „geparkt“ war,
haben wir uns entschlossen, zu wenden. Der erste Versuch an Ort und Stelle hat
leider nicht geklappt, da die Straße zu steil und eng war. Also haben wir schön
an dem zweiten Auto vorbeimanövriert und dann zu unserer Erleichterung eine
große Wendeschleife gefunden. Mit Schwung und Vierradantrieb sollte es dann
wieder bergauf gehen…
Eine halbe Stunde später jedoch sind wir immer noch nicht an
dem letztes Auto vorbeigekommen, sondern haben es entweder nur Zentimeterweise vorwärtsbewegt, bzw. sind
bei allen Versuchen mit Schwung genau dort hängen geblieben. Dummerweise ging
zu diesem Zeitpunkt unsere Tanknadel auch dem Nullpunkt entgegen. Wir waren uns
sicher, dass wir nach einiger Zeit den Weg aus dieser Sackgasse finden, wussten
aber nicht, ob das Benzin reicht, um bis zur nächsten Tankstelle zu kommen.
Also haben wir uns über die Notrufnummer bis zum State Park Ranger
durchgefragt, der sich mit seinem Pickup und ein paar Benzinreserven auf den
Weg gemacht hat. Er wollte in 2 Stunden dort sein, denn schneller ging es von
keiner Seite.
Also haben wir es weiter probiert und nach weiteren 15
Minuten dann tatsächlich geschafft, wieder bis zum Abzweig zu manövrieren. Nach
weiteren 13km (ca. 45min Fahrt) Buckelpiste kamen wir das erste Mal wieder auf
eine asphaltierte Straße, wo wir nach kurzer Zeit dann auch den Ranger
angetroffen haben, der uns ausreichend Benzin bis zur nächsten Tankstelle
versorgt hatte. Abenteuer überstanden!
Durch unsere zeitliche Verspätung kamen wir aber erst abends
in den Redwood National Park, wir konnten dennoch ein paar Baumriesen
bestaunen. Es war sehr eindrucksvoll durch diese gigantischen Wälder zu fahren!
9. Tag: Nach erneutem Camping ging es dann mal ein Stückchen
weg von der Küste und zum Crater Lake, einem Vulkansee, der weder Zu- noch
Abfluss hat und in der Caldera eines explodierten Vulkanes eingekesselt ist.
Dort waren wir überrascht, noch ca. 1,50m Schnee vorzufinden, Anfang Juni! Also
sind wir schön mit Turnschuhen und kurzen Hosen über einen Haufen Schnee
marschiert und haben die kurze Zeit genutzt, da denn die Wolken sich mal etwas
gelichtet hatten. Zum großen Wandern bei diesen Temperaturen und Bedingungen
waren wir nicht ausgestattet, also haben wir uns dann auch relativ schnell auf
die Weiterreise gemacht, zurück an die Küste.
Auf dem Weg sind wir durch Eugene gekommen, wo zur aktuellen
Stunde die US Olympic Trials ausgerichtet werden und vor 4 Tagen (von heute, 27.6.) ein neuer
Zehnkampfweltrekord aufgestellt wurde! Das Stadion haben wir uns einmal
angeschaut und sind auch ein bisschen auf der Bahn herumgerannt. Dort würde ich
auch gern mal einen Wettkampf machen, vielleicht klappt es ja ein Mal bei den
US Collegemeisterschaften oder den regionalen Vorausscheiden, die normalerweise
auch dort ausgerichtet werden.
Dann sind wir weitergefahren nach Waldport an der Küste
Oregon‘s, wo eine Sportlerin aus unserem Team ein Strandhaus hat, welches wir
spätabends erreichten.
10. Tag: Den nächsten Tag haben wir dann etwas relaxter angehen
lassen, da wir ja am Vortag mehr als 8h mit dem Auto unterwegs waren. Also
haben wir etwas Zeit an der Küste verbracht, uns einige interessante
Küstenformationen angeschaut, unter anderem das „Spouting Horn“, wo sich bei
Wellenaufschlag eine Luftblase unter dem Fels bildet, die durch den Überdruck
durch ein kleines Loch geysirähnlich entweicht. Das war beeindruckend! Viel
mehr konnten wir an diesem Tag leider nicht ansehen, da es nachmittags dann
regnete. So wurde auch aus unserem Plan, Angeln zu gehen, leider nichts. Also
haben wir noch ein bisschen Frisbee am Strand gespielt, der 50m vom Haus
entfernt war, und dann einen Film geschaut.
11. Tag: Für diesen Tag hatte ich mit Oliver Scharff ein Treffen
ausgemacht, der ja in Salem, der Hauptstadt Oregon‘s ein Austauschjahr an einer
Highschool absolviert und der auch noch Schüler am Goethe-Gymnasium Auerbach
ist sowie in meinem ersten Leichtathletikverein, der LSG Auerbach war. Als wir
am frühen Nachmittag dort ankamen, konnten wir noch gemeinsam die letzten
Minuten des ersten deutschen Fußball – EM Spieles sehen, welches wir ja
glücklich gegen Portugal gewonnen haben. Danach stand eine kurze
Mini-Stadtführung auf dem Plan und dann ging es auch schon weiter in den Silver
Falls State Park, wo 10 Wasserfälle sich den Weg durch den Regenwald Oregon‘s
bahnen. Das war wieder sehr beeindruckend, im Gegensatz zu Idaho gibt es dort
so viel Wasser, das war Wahnsinn. Dort waren innerhalb eines 3km Radius 10
Wasserfälle bis zu einer Höhe von fast 100m.
Am Abend ging es noch nach Portland, der größten Stadt Oregon‘s
am Columbia River. Nach einer Stadtbesichtigung haben wir uns Voodoo Doughnuts
gekauft, die eine riesen Auswahl an Doughnuts aller erdenklichen
Geschmacksrichtungen und Kombinationen haben!
Danach haben wir wahrscheinlich leider etwas zu spät uns auf
die Suche nach einem Campingplatz gemacht, und unser Navi auf Logan’s Handy hat
leider keine vernünftigen Camping-Plätze angezeigt, nur RV-Parks, sodass wir
jedes Mal gesagt bekommen haben, dass dort Zelten verboten ist!
Also haben wir uns zu guter Letzt auf den Walmart Parkplatz
gestellt, unsere Sitzlehnen zurückgeklappt, die Schlafsäcke ausgepackt und im
Auto geschlafen…
12. Tag: Nun ging es entlang des riesigen Columbia River gen
Osten. Der ist so breit, da fahren richtig große Dampfer drauf rum. Wir haben
auch ein paar Kite Surfer gesehen, das hätte ich auf einem Fluss nicht
unbedingt erwartet. Nach einem Besuch bei einem Staudamm mit sehr interessanter
Fischtreppe und live unter Wasser Fische beobachten (die wurden nach der
Fischtreppe an einem Fenster vorbeigeleitet), haben wir noch die 200m hohen
Multnomah Falls direkt am Columbia River Highway angeschaut, die sehr
beeindruckend waren. Dann haben wir uns auf den Rückweg Richtung Boise gemacht
und dort bei Logan’s Tante übernachtet. Den Abend haben wir dort verbracht und ich
habe ein paar neue Spiele kennengelernt, z.B. Laddergolf (Leitergolf), wo man
versucht mit einem Seil, dass an jedem Ende einen Golfball hat, eine 3-stufige
Leiter bzw. ein Gestell zu treffen. Das Seil wickelt sich dabei um die Stangen
und man bekommt 3 Punkte, wenn man es schafft, das Seil um die oberste Stange
zu wickeln, 2 für die mittlerste und 1 für die unterste.
13. Tag: Am letzten Tag unserer Reise haben wir die Malad River
Gauge bestaunt, ein eindrucksvoller Canyon nahe des Snake River. Danach haben
wir Hayli aus dem Leichtathletik Team noch einen Besuch abgestattet, und dort
leckere Leber zum Abendbrot bekommen. Spät am Abend haben wir die letzte Stunde
in Angriff genommen und waren gegen Mitternacht nach ca. 3400 Meilen wieder in
Pocatello angelangt.
Die Reise hat sich auf jeden Fall voll gelohnt, wir haben
viel gesehen und ich konnte wieder ein paar spannende Reiseziele abhaken!