Mittwoch, 27. Juni 2012

3400 Meilen

Den Artikel wollte ich schon eher Posten, leider bin ich nicht so schnell wie gedacht fertig geworden mit schreiben...

Die vergangenen zwei Wochen (vom Anfang des Artikel Schreibens) bin ich mit meinem Freund Logan vom Leichtathletikteam durch die USA gekutscht und habe mir so einiges angesehen.  Los ging es am 30.5. (Mittwoch) früh um 8, denn die erste Etappe war eine lange Wegstrecke, von Pocatello durch die Wüsten Nevada’s bis zum Lake Tahoe. 

1. Tag: Wie das nunmal so ist, sind wir effektiv erst um 9 losgekommen, aber das war nicht ganz so schlimm, ich bei meiner Zeitplanung ja auch vergessen, dass wir in Nevada eine Stunde Zeitunterschied gewinnen. Also lief alles nach Plan, der Tempomat hat uns sicher über die endlosen Weiten gebracht und die Musik von König der Löwen in der Wüste/ Steppe hat ein richtiges Afrika-Gefühl vermittelt.
Als wir gegen 19 Uhr dann zum ersten Mal den Lake Tahoe zu Gesicht bekommen haben, waren wir happy. Von einem der Aussichtspunkte fanden wir unseren eigenen Wanderweg über Stock und Stein hinunter zum Ufer und sprangen dort ins ziemlich kühle Nass. Lange am Stück konnten wir nicht drinbleiben, aber in Ufernähe gab es einige aus dem Wasser herausragende Felsen, wo wir uns von der noch starken Sonne und mehr als 25°C trocknen lassen konnten!
Nach dem Sonnenuntergang am See haben wir unsere erste Übernachtungsstation angelaufen bei den Eltern einer Freundin aus dem Leichtathletik Team, die wir auch schon zu Wettkämpfen kennengelernt haben. Von dort waren es am nächsten Tag noch 3-4h zum Yosemite National Park, was das erste große Ziel der Reise war.

2. Tag: Da alle reservierungspflichtigen Campingplätze dort schon bis Ende Juli ausgebucht waren, mussten wir zeitig dort sein, um einen der first-come, first-serve Plätze zu bekommen, wo sich um 9 als wir ankamen, auch schon eine Schlange gebildet hatte. Aber wir hatten Glück und haben ohne Probleme einen Platz bekommen, nachdem die eindrucksvolle Anfahrt ein bisschen länger gedauert hatte als gedacht. Dort haben wir übrigens auch einen Bären gesehen, der direkt vor uns über die Straße gelaufen ist und uns direkt angeschaut hat, als wir mit dem Auto daneben gestoppt haben.
Nach einem Nickerchen, wir waren ja seit 4.15 auf den Beinen, entschieden wir uns dann für die Wanderroute zum Nevada Fall. Diese beanspruchte uns ganz schön, allerdings waren auf dem Weg zwei beeindruckende Wasserfälle zu bestaunen, sowie hervorragende Ausblicke ins Tal und die umliegenden Berge. Nach vielen Bildern, einigen eiskalten Fußbädern und ziemlich kaputt kamen wir nach ca. 5-6 Stunden wieder unten an und haben den Gift Shop (Souvenirladen) erkundet sowie danach in unserer Campingküche Nudeln mit Tomatensoße genossen…den ganzen Pack Nudeln. Wandern macht hungrig.

3. Tag: Am nächsten Tag hatten wir uns für die Wanderung zum Ursprung des Upper Yosemite Falls entschieden, die ca. 900 Höhenmeter beinhaltete. Nach dem Frühstück war es erst 9.30, es hat sich aber angefühlt als hätten wir bis um 11 geschlafen, da es schon seit mindestens 3h hell war sowie viele Kletterer und Wanderer aufgebrochen sind. Das gab uns demzufolge viel Zeit den Tag gut zu nutzen und so machten wir uns auf zu den ersten 60 Serpentinen, die allerdings nur zu einem Aussichtspunkt auf halber Höhe des Weges führten. Dort waren wir aber immer noch unter dem Auffangbecken des Wasserfalls, der einige hundert Meter hoch ist. Nichtsdestotrotz gab es dort schon einen herrlichen Ausblick auf das Yosemite Valley und den Half-Dome. Nach zwei Stunden und 15 Minuten hatten wir es zum oberen Ende des Wasserfalls geschafft, der eine senkrechte Wand hinunterstürzt. Die Zeit fanden wir ziemlich beeindruckend, da die Wanderung hin- und zurück auf 6-8h ausgelegt war. Dann sind wir noch ein bisschen weiter gewandert bis zum Yosemite Point, von dem aus man eine atemberaubende Aussicht hat. Auf dem Weg habe ich auch zum ersten Mal etwas Deutsch Unterricht mit Logan begonnen, sowie versucht ihm „Auf der Mauer, auf der Lauer“ beizubringen…das war sehr interessant.
Nach unserem Abstieg haben wir uns mitsamt Camping Stühlen auf zum Mirror Lake gemacht, welcher ein Staubecken im Merced River im Yosemite Valley ist. Dort haben wir uns auf einer Sandbank in der Mitte des wirklich sehr flachen Gewässers installiert und die untergehende Sonne am Half-Dome direkt von unten betrachten können. Im kalten Wasser habe ich mir dann auch noch ein Eisbad für meinen Muskelkater sowie meine Verletzung gegönnt, was sehr angenehm war. Auf dem Weg zurück zum Camp haben wir einige Rehe aus nächster Nähe betrachten können. Diese sind einfach 3m vor uns über die Straße gelaufen und haben sich nicht einmal von meinem Kamerablitzlicht aus der Ruhe bringen lassen.

4. Tag: An unserem letzten Tag im Yosemite haben wir uns etwas mehr Entspannung gegönnt und haben nur Ziele auf Talebene besucht. Dort haben wir noch die Lower Yosemite Falls besichtigt und sind danach an den Strand gegangen. Das heißt, wir haben uns wieder eine Insel im Fluss, diesmal richtig im Fluss, herausgesucht, dort unsere Campingstühle und Bücher mitgebracht und uns einen schönen Sonnenbrand geholt, unterbrochen nur von kurzen Bädern im Fluss, wenn es zu heiß wurde.  Als wir dort so saßen ist etwas weiter flussaufwärts sogar ein kleiner Schwarzbär am Flussufer aufgetaucht und hat die dortigen Angler verscheucht. Langsam werden es immer mehr Bären, die ich zu Gesicht bekomme. Als wir uns aufbruchfertig gemacht haben, kamen weitere Touristen an unsere Badestelle, allerdings waren diese etwas wasserscheu. Nachdem sie uns im Fluss schwimmen haben  sehen, hat einer von ihnen mal einen Fuß ins Wasser gehalten und ist sogleich zurückgeschreckt…!
Nach diesem entspannten Nachmittag am Fluss haben wir uns auf nach Watsonville, südlich von San Francisco, gemacht, wo wir nach 4 Stunden Fahrt bei meiner Verwandten Marion und ihrer Familie ankamen. Dort wurden wir sehr herzlich willkommen geheißen und durften so gleich den 32° warmen Pool ausprobieren. Viel angenehmer als der 12° warme Fluss… Nach Abendessen und viel Erzählen haben wir dann im Pool Haus Quartier bezogen und Pläne für die kommenden Tage geschmiedet.

5. Tag: Am kommenden Morgen haben wir uns dann  Richtung Monterey aufgemacht, wo wir das Aquarium besuchen wollten. Zuvor haben wir allerdings noch einen kleinen Kayak Trip in der Monterey Bay unternommen und uns Seerobben, Seelöwen, Seeotter, Seemöven, Pelikane usw. aus nächster Nähe angeschaut. Das Meeresmuseum in Monterey war dann auch ein großer Erfolg, obwohl unsere Zeit etwas knapp bemessen war. Es ist eines der größten Aquarien des Landes und hatte besonders eindrucksvolle exotisch aussehende Quallen und Seepferdchen.
Monterey an sich ist auch ein sehr hübsches Städtchen, dort habe ich mir mal Muschelsuppe in der Brotschale gegönnt, was Clam Chowder genannt wird und sehr lecker war. Die Stadt ist berühmt für den Autor von „Die Vögel“ (glaub ich) und war ein kommerzielles Zentrum der Sardinenfischerei.

6. Tag: Am nächsten Tag haben wir San Francisco besichtigt. Leider hatten wir etwas diesiges Wetter, allerdings haben wir dennoch einige schöne Aussichtspunkte ansteuern können unter anderem Treasure Island in der Mitte der San Francisco Bay und Coit Tower, der auf einem Hügel über der Stadt thront. Besonders interessant war Pier 39 mit all seinen skurrilen Geschäften und Chinatown mit all seinen überfüllten Geschäften. Wir haben uns echt gefragt, wie denn so viele Geschäfte mit verschiedenen Artefakten auf so engem Raum nebeneinander existieren können!
Natürlich sind wir auch mit dem Cable Car gefahren und haben diesem beim Wenden zugeschaut. Lombard Street lag dabei auch am Weg, allerdings sind wir dort nur heruntergelaufen, nicht gefahren.

7. Tag: Am nächsten Tag sind wir entlang des wunderschönen Highway 1 an der Küste nach San Francisco gefahren und dann über die Golden Gate Bridge im strahlenden Sonnenschein. Nach tausenden Bildern haben wir versucht dem Ratschlag Bill’s zu folgen (bei dem wir übernachtet haben), und dem Highway 1 weiter zu folgen. Aber nach 30 Meilen in 30kmh Durchschnittstempo über die kurvigste Straße, die ich bis dahin je gesehen habe, haben wir uns anders entschieden und haben den schnelleren Weg nach Norden gewählt.
Dann haben wir einen weiteren Tipp meiner Verwandten befolgt und uns auf den Lost Coast Highway gewagt, eine kaum befahrene Verlängerung des Highway 1 mitten durch den Küsten-Urwald auf dem Niveau eines Waldweges mit tausenden Schlaglöchern und noch mehr Kurven. Immer mal wieder eröffnete sich ein hervorragender Ausblick auf den Pazifik und nach ein paar Meilen fanden wir einen Campingplatz. Dort entschieden wir uns die Nacht zu verbringen und wurden mit Elchsichtungen und Sonnenuntergang belohnt. Nach dem Abendessen am Strand ging es sehr zufrieden in die Schlafsäcke.

8. Tag: Der nächste Morgen brachte als erstes eine Abkühlung im kalten Pazifik. Aber nach Lake Tahoe und Yosemite waren wir kaltes Wasser schon gewohnt, deshalb war es nicht ganz so schlimm. Nach dem wir dann richtig wach waren, ging es wieder auf den tollen Lost Coast Highway, dem wir weiter nach Norden folgen wollten, um wieder auf bessere Straßen zu kommen. Wir sind davon ausgegangen, dass der Camping Platz ungefähr in der Mitte der Strecke war, die hier sogar schlimmer wurde. Bei einem Abzweig sind wir etwas ins Grübeln gekommen, haben uns dann aber für geradeaus statt links entschieden. Nach dem ersten abgewrackten Auto an der Seite waren wir uns schon nicht mehr ganz so sicher, und als dann auch noch Büsche von allen Seiten in die „Straße“ hineinwuchsen und dort ein zweites Auto für immer am Straßenrand „geparkt“ war, haben wir uns entschlossen, zu wenden. Der erste Versuch an Ort und Stelle hat leider nicht geklappt, da die Straße zu steil und eng war. Also haben wir schön an dem zweiten Auto vorbeimanövriert und dann zu unserer Erleichterung eine große Wendeschleife gefunden. Mit Schwung und Vierradantrieb sollte es dann wieder bergauf gehen…
Eine halbe Stunde später jedoch sind wir immer noch nicht an dem letztes Auto vorbeigekommen, sondern haben es entweder  nur Zentimeterweise vorwärtsbewegt, bzw. sind bei allen Versuchen mit Schwung genau dort hängen geblieben. Dummerweise ging zu diesem Zeitpunkt unsere Tanknadel auch dem Nullpunkt entgegen. Wir waren uns sicher, dass wir nach einiger Zeit den Weg aus dieser Sackgasse finden, wussten aber nicht, ob das Benzin reicht, um bis zur nächsten Tankstelle zu kommen. Also haben wir uns über die Notrufnummer bis zum State Park Ranger durchgefragt, der sich mit seinem Pickup und ein paar Benzinreserven auf den Weg gemacht hat. Er wollte in 2 Stunden dort sein, denn schneller ging es von keiner Seite.
Also haben wir es weiter probiert und nach weiteren 15 Minuten dann tatsächlich geschafft, wieder bis zum Abzweig zu manövrieren. Nach weiteren 13km (ca. 45min Fahrt) Buckelpiste kamen wir das erste Mal wieder auf eine asphaltierte Straße, wo wir nach kurzer Zeit dann auch den Ranger angetroffen haben, der uns ausreichend Benzin bis zur nächsten Tankstelle versorgt hatte. Abenteuer überstanden!
Durch unsere zeitliche Verspätung kamen wir aber erst abends in den Redwood National Park, wir konnten dennoch ein paar Baumriesen bestaunen. Es war sehr eindrucksvoll durch diese gigantischen Wälder zu fahren!

9. Tag: Nach erneutem Camping ging es dann mal ein Stückchen weg von der Küste und zum Crater Lake, einem Vulkansee, der weder Zu- noch Abfluss hat und in der Caldera eines explodierten Vulkanes eingekesselt ist. Dort waren wir überrascht, noch ca. 1,50m Schnee vorzufinden, Anfang Juni! Also sind wir schön mit Turnschuhen und kurzen Hosen über einen Haufen Schnee marschiert und haben die kurze Zeit genutzt, da denn die Wolken sich mal etwas gelichtet hatten. Zum großen Wandern bei diesen Temperaturen und Bedingungen waren wir nicht ausgestattet, also haben wir uns dann auch relativ schnell auf die Weiterreise gemacht, zurück an die Küste.
Auf dem Weg sind wir durch Eugene gekommen, wo zur aktuellen Stunde die US Olympic Trials ausgerichtet werden und vor 4 Tagen (von heute, 27.6.) ein neuer Zehnkampfweltrekord aufgestellt wurde! Das Stadion haben wir uns einmal angeschaut und sind auch ein bisschen auf der Bahn herumgerannt. Dort würde ich auch gern mal einen Wettkampf machen, vielleicht klappt es ja ein Mal bei den US Collegemeisterschaften oder den regionalen Vorausscheiden, die normalerweise auch dort ausgerichtet werden.
Dann sind wir weitergefahren nach Waldport an der Küste Oregon‘s, wo eine Sportlerin aus unserem Team ein Strandhaus hat, welches wir spätabends erreichten.

10. Tag: Den nächsten Tag haben wir dann etwas relaxter angehen lassen, da wir ja am Vortag mehr als 8h mit dem Auto unterwegs waren. Also haben wir etwas Zeit an der Küste verbracht, uns einige interessante Küstenformationen angeschaut, unter anderem das „Spouting Horn“, wo sich bei Wellenaufschlag eine Luftblase unter dem Fels bildet, die durch den Überdruck durch ein kleines Loch geysirähnlich entweicht. Das war beeindruckend! Viel mehr konnten wir an diesem Tag leider nicht ansehen, da es nachmittags dann regnete. So wurde auch aus unserem Plan, Angeln zu gehen, leider nichts. Also haben wir noch ein bisschen Frisbee am Strand gespielt, der 50m vom Haus entfernt war, und dann einen Film geschaut.

11. Tag: Für diesen Tag hatte ich mit Oliver Scharff ein Treffen ausgemacht, der ja in Salem, der Hauptstadt Oregon‘s ein Austauschjahr an einer Highschool absolviert und der auch noch Schüler am Goethe-Gymnasium Auerbach ist sowie in meinem ersten Leichtathletikverein, der LSG Auerbach war. Als wir am frühen Nachmittag dort ankamen, konnten wir noch gemeinsam die letzten Minuten des ersten deutschen Fußball – EM Spieles sehen, welches wir ja glücklich gegen Portugal gewonnen haben. Danach stand eine kurze Mini-Stadtführung auf dem Plan und dann ging es auch schon weiter in den Silver Falls State Park, wo 10 Wasserfälle sich den Weg durch den Regenwald Oregon‘s bahnen. Das war wieder sehr beeindruckend, im Gegensatz zu Idaho gibt es dort so viel Wasser, das war Wahnsinn. Dort waren innerhalb eines 3km Radius 10 Wasserfälle bis zu einer Höhe von fast 100m.
Am Abend ging es noch nach Portland, der größten Stadt Oregon‘s am Columbia River. Nach einer Stadtbesichtigung haben wir uns Voodoo Doughnuts gekauft, die eine riesen Auswahl an Doughnuts aller erdenklichen Geschmacksrichtungen und Kombinationen haben!
Danach haben wir wahrscheinlich leider etwas zu spät uns auf die Suche nach einem Campingplatz gemacht, und unser Navi auf Logan’s Handy hat leider keine vernünftigen Camping-Plätze angezeigt, nur RV-Parks, sodass wir jedes Mal gesagt bekommen haben, dass dort Zelten verboten ist!
Also haben wir uns zu guter Letzt auf den Walmart Parkplatz gestellt, unsere Sitzlehnen zurückgeklappt, die Schlafsäcke ausgepackt und im Auto geschlafen…

12. Tag: Nun ging es entlang des riesigen Columbia River gen Osten. Der ist so breit, da fahren richtig große Dampfer drauf rum. Wir haben auch ein paar Kite Surfer gesehen, das hätte ich auf einem Fluss nicht unbedingt erwartet. Nach einem Besuch bei einem Staudamm mit sehr interessanter Fischtreppe und live unter Wasser Fische beobachten (die wurden nach der Fischtreppe an einem Fenster vorbeigeleitet), haben wir noch die 200m hohen Multnomah Falls direkt am Columbia River Highway angeschaut, die sehr beeindruckend waren. Dann haben wir uns auf den Rückweg Richtung Boise gemacht und dort bei Logan’s Tante übernachtet. Den Abend haben wir dort verbracht und ich habe ein paar neue Spiele kennengelernt, z.B. Laddergolf (Leitergolf), wo man versucht mit einem Seil, dass an jedem Ende einen Golfball hat, eine 3-stufige Leiter bzw. ein Gestell zu treffen. Das Seil wickelt sich dabei um die Stangen und man bekommt 3 Punkte, wenn man es schafft, das Seil um die oberste Stange zu wickeln, 2 für die mittlerste und 1 für die unterste.

13. Tag: Am letzten Tag unserer Reise haben wir die Malad River Gauge bestaunt, ein eindrucksvoller Canyon nahe des Snake River. Danach haben wir Hayli aus dem Leichtathletik Team noch einen Besuch abgestattet, und dort leckere Leber zum Abendbrot bekommen. Spät am Abend haben wir die letzte Stunde in Angriff genommen und waren gegen Mitternacht nach ca. 3400 Meilen wieder in Pocatello angelangt.

Die Reise hat sich auf jeden Fall voll gelohnt, wir haben viel gesehen und ich konnte wieder ein paar spannende Reiseziele abhaken!

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